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Angelika Rützel 2 Fans
Herkunft: Deutschland
Pseudonym: Vivian Vaught
Webseite: Offizielle Homepage von Angelika Rützel
Facebook: Zukunftswelt
Interview: Leserkanonen-Interview mit Vivian Vaught vom 06.08.2021
 
Leserkanonen-Exklusivinterview vom 06.08.2021
In ihrem aktuellen Roman lässt Autorin Vivian Vaught »Richard Löwenherz und die Legende von Albion« wieder aufleben. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über das Buch, über Richard Plantagenet und über das zwölfte Jahrhundert.

Frau Vaught, vor Kurzem erschien Ihr neuer Roman »Richard Löwenherz und die Legende von Albion«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

Sehr gerne.
»Richard Löwenherz und die Legende von Albion« ist eine Verbindung zwischen der Geschichte von Richard I. Plantagenet von England und der Artus-Sage auf historischer Grundlage von mir mit entsprechenden Fiktionen erweitert.
Denn Richard selbst hat sich bereits zu seinen Lebzeiten als Nachfolger des legendären Königs Artus inszeniert und betrachtete ihn Zeit seines Lebens als Vorbild. Er untermauerte dies mit dem Besitz des magischen Schwertes EXCALIBUR, das in verschiedenen Quellen erwähnt wird.

Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Nun, ich denke, die Leser von z.B. Mac P. Lorne, Ben Kane, Tom Melley, Sharon K. Penman, Philippa Gregory und genauso von Rebecca Gablé sollten durchaus einen Blick in das Buch wagen.

Nein, literarische Vorbilder habe ich nicht. Denn ich lese selbst nicht nach Autoren, sondern nach Thema das, was mir in dem spontanen Moment gerade Freude macht. Natürlich lese ich dann intensiv »zwischen den Zeilen«, wie die Kollegen diesen oder jenen Punkt gelöst haben. Das ist zusätzlich zum Inhalt immer wieder ein spannendes Erlebnis für mich, das für mich auch zum »Freizeitlesen« einfach dazugehört.

Meine eigenen Lieblingsromane sind nach wie vor »Ivanhoe« von Sir Walter Scott und eben Romane über Ritter und genauso die über die Indianer der nordamerikanischen Indianerkriege. Das alles lese ich bis heute in meiner Freizeit.

Tagtäglich erscheinen unzählige neue historische Romane, und es ist schwer, aus der breiten Masse herauszustechen, zumal die Zahl der thematisierbaren historischen Begebenheiten begrenzt ist. Was halten Sie selbst für die größten Alleinstellungsmerkmale Ihres Buchs, wegen denen man unbedingt bei Ihnen zuschlagen sollte?

Da gibt es für mich mehrere Punkte.

Einmal habe ich mein Hauptaugenmerk auf den Menschen Richard Plantagenet gelegt. Den Ritter, König und Anführer »vergesse« ich zwar nicht, aber bei mir kommt Richard selbst zu Wort, indem ich ihn von seinem Leben berichten lasse. Er beurteilt dabei das, was er selbst getan oder eben nicht getan hat, aus der Sicht des erfahrenen Mannes, der er inzwischen ist.
Das ist bisher bei historischen Romanen in dieser Form nicht üblich, weil ich Richard nicht nur mit den Augen einer Autorin, sondern auch vom psychologischen Standpunkt her entgegengetreten bin. Dabei habe ich versucht, ihm mit allergrößter Wertschätzung zu begegnen und seine historischen Taten ausschließlich in dem damals üblichen Kontext zu sehen und nicht mit unseren heutigen Vorstellungen.

Dazu habe ich ihm eine Frau an die Seite gestellt, auf die ich in der nächsten Frage näher eingehen werde.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal meines Buches sehe ich darin, dass es weder eine klassische Liebesgeschichte noch eine Art Nacherzählung historischer Ereignisse ist, sondern dass die Beziehung zwischen den beiden Hauptpersonen, eben Richard und dieser geheimnisvollen Frau, auf einer völlig anderen Basis steht.
Außerdem habe ich kein sog. »Road-Movie« schreiben wollen. Gerade, wenn man Richards Leben zum Thema von Romanen wählt, ist diese Gefahr besonders groß. Dazu muss man sich z.B. nur den Ablauf des Kreuzzuges vor Augen führen: Aufbruch von England, nach Frankreich, über Unteritalien nach Sizilien, nach Zypern (das er dabei eroberte), Eroberung von Akkon, Schlacht bei Arsuf, Abbruch des Angriffs auf Jerusalem, Rückkehr, Gefangenschaft usw. und man kommt beim Reisebericht an.
Dabei bleibt durch die Nacherzählung der historischen Ereignisse Richard selbst auf der Strecke. Deshalb habe als Hintergrund des Romans seine österreichisch-deutsche Gefangenschaft gewählt und lasse ihn in der Hand seiner ärgsten Feinde selbst berichten und dem Leser seine Gedanken nahebringen.

Was macht Richard Löwenherz zu einer solch faszinierenden historischen Figur, dass Sie ihm gleich einen ganzen Roman gewidmet haben? Und was hat es mit der Gräfin Joan de Saint-Pol auf sich, warum sollte die Leserschaft sie unbedingt kennenlernen?

Bei Richard ist es seine Widersprüchlichkeit, für die er bereits zu seinen Lebzeiten bekannt war. Solche Charaktere haben mich schon immer fasziniert. Er war für mich bereits einer der Helden meiner Kindheit, seitdem ich bei »Ivanhoe« den schwarzen Ritter kennenlernte. Das Interessante für mich selbst ist dabei, dass er trotz seiner aus heutiger Sicht! teils schrecklichen Taten über Jahrzehnte niemals aus meinem Fokus gerutscht ist.

Womit wir bei Ihrer Frage wären, die ich anhand eines konkreten Beispiels beantworten möchte: Richards historisches Ansehen wurde durch das Massaker von Akkon auf Dauer geschädigt. So sehr man sich auch bemüht, die wirklichen Gründe werden sich heute, nach mehr als 800 Jahren, nie mehr rekonstruieren lassen.
Auf der anderen Seite brach Richard als Anführer des Kreuzfahrerheeres den Angriff auf Jerusalem ab. Seine eigene militärische Begründung: Er hätte die Stadt zwar erobern können, aber danach wären nur die Ordensritter und sonstigen Bewohner des Heiligen Landes dortgeblieben, alle anderen nach Europa zurückgekehrt. Mit diesen schwachen Kräften hätten die Christen die Stadt niemals auf Dauer vor einer Rückeroberung schützen können.
Insofern hätten Tausende Menschen ihr Leben für etwas verloren, das nicht von Dauer sein konnte.
Diese Entscheidung Richards wiegt umso schwerer, wenn wir uns die damaligen Verhältnisse vor Augen führen. Er und die anderen hatten einen heiligen Eid geschworen, Jerusalem aus den Händen der Muslime zu befreien. D.h., Richard selbst hat diesen Schwur gebrochen, um den Menschen das Leben zu retten und sie nicht einfach zu opfern. Damit stellte er sich in völlige Opposition zur Kirche, die ihm vorwarf, er habe den Seelen dieser Menschen den Eingang in Gottes Himmelreich verwehrt, da sie ihr heiliges Gelübde nicht erfüllen konnten. Für die damalige Zeit der Vorwurf schlechthin.
Und er tat noch mehr: Er handelte mit dem Sultan Saladin einen Friedensvertrag aus, der es den Anhängern der drei großen Buchreligionen, für die Jerusalem gleichermaßen heilig war und ist, ermöglichte, friedlich an ihren heiligen Stätten zu beten.
In einer derart vom Glaubensfanatismus aufgeheizten Zeit ist das für mich eine überaus anerkennenswerte Leistung, die noch heute unseren Respekt verdient. Zumal, wenn wir uns wieder (s.o.) den Menschen Richard Plantagenet vor Augen führen: einen Ritter und charismatischen Anführer, dem seine Ritterehre über alles ging was sogar seine schlimmsten Feinde anerkannten. Es war in Richards gesamtem Leben das erste und einzige Mal, dass er einen Eid brach.

Dazu kommt Richards welthistorische Bedeutung, die meiner Meinung nach immer wieder unterschätzt wird. Hätte er die tragische Verletzung in den ersten Tagen des April 1199 überlebt, wäre die englisch-französische und wohl auch die gesamte europäische Geschichte wohl anders verlaufen. Denn Richard hatte nach seiner Rückkehr aus seiner deutschen Gefangenschaft nach dem Kreuzzug sein Angevinisches Reich gerade wieder zurückerobert und rüstete sich dafür, nach Paris zu marschieren und dort seinen Erzfeind, den französischen König Philippe II. von seinem Thron zu stoßen der heute als Begründer des modernen Frankreichs gilt.

Mit Joan ist es wiederum eine etwas andere Sache. Ich wollte keinen »klassischen Liebesroman« schreiben, sondern eine Frau an Richards Seite stellen, die sich davon völlig unterscheidet. Natürlich hätte ich dazu im Rahmen eines Romans eine völlig fiktive Frau erschaffen können. Aber ich wollte mehr, zumindest eine gewisse historische Grundlage.
Bei meinen Recherchen entdeckte ich im englischen Adelsregister den Hinweis auf eine »Gräfin Joan (oder Jeanne) de Saint-Pol«, die die Mutter des zweiten unehelichen Sohnes Fulke von Richard Löwenherz gewesen sein soll. Niemand weiß, ob es sie überhaupt gegeben hat, denn neben ihrem Eintrag und dem von Fulke steht eindeutig very speculative. Man weiß also historisch nichts über sie. Damit war sie für mich als weibliche Protagonistin geboren. Auf der einen Seite kann sie tatsächlich gelebt haben, andererseits hatte ich die Freiheit, sie so zu gestalten, wie ich sie haben wollte.

Als weiteren Punkt während meiner Recherche stieß ich auf Berichte, nach denen man bei neueren Ausgrabungen in Palästina weibliche Skelette in christlichen Rüstungen gefunden hat.
Als dritten Punkt wollte ich eine etwas andere Kontroverse zwischen verschiedenen Religionen und Weltanschauungen als das übliche Dreigestirn »Christentum Islam Judentum« haben. Im Zuge dieser Überlegungen kam ich dann wieder auf Richards eigenen Anspruch, Nachfolger von König Artus zu sein, zurück.
Zumal unabhängig von der immerwährenden Diskussion, ob es den legendären König tatsächlich gab auch immer wieder die Frage auftaucht, ob Artus denn überhaupt selbst Christ war oder dies nur aus politischen Gründen vorgab, während er tatsächlich der alten Religion anhing, die viel älter als das Christentum ist.

In dieser Konstellation habe ich Joan als eine Hohepriesterin der alten Religion erschaffen, deren Leben an Richards Seite für beide und nicht nur durch diese religiösen Unterschiede jeden Tag eine neue Herausforderung darstellt. Joan ist eine Heilerin, die selbst starke spirituelle Fähigkeiten hat. Sie ist nicht Richards Geliebte, obwohl sie durchaus das Bett mit ihm teilt. Sondern sie ist als Freundin und Waffenschwester des besten Ritters der Christenheit eine völlig eigenständige und selbstbestimmte Frau. Sie führt offen und keinesfalls versteckt ein Leben unter Männern und dringt damit in eine Welt ein, die zu dieser Zeit den Frauen völlig verschlossen war.

In Ihrem Roman unternehmen Sie mit Ihren Lesern eine Reise ins zwölfte Jahrhundert. Wie haben Sie es geschafft, die damalige Zeit in Worten lebendig werden zu lassen? Waren für das Buch viele Recherchen notwendig? Welcher Aufwand steckt generell in einem Roman wie »Richard Löwenherz und die Legende von Albion«?

Das ist eine sehr spannende Frage.
Generell steckt in einem solchen Roman viel Arbeit, angefangen mit der Recherche, dann dem Plot, der Charakteristik der Personen. Um diesen Roman auf den Markt zu bringen, habe ich gute zwei Jahre gebraucht.
Zwei Jahre, von denen jeder Tag mir aufs Neue viel Freude gemacht hat. Denn ich glaube, das ist der entscheidende Punkt, um meine Leser in dieses 12. Jahrhundert zu entführen: Ich bin beim Planen und Schreiben selbst in diese Zeit gereist, habe mir vorgestellt, an Richards Seite zu sein und hin und wieder bin ich auch mal in die Person von Joan hineingeschlüpft.
Grundsätzlich bin ich der Meinung, je stärker eine Autorin oder ein Autor es schafft, selbst auf eine Erlebnisreise in ihre/seine eigene Welt aufzubrechen und Leser dabei mitzunehmen, desto besser kann sie/er das Bild einer lange vergangenen Zeit lebendig werden lassen. Man kann sogar sagen, diese Zeit wieder auferstehen zu lassen im Kopfkino der Leser.

Sie haben Ihr Buch ohne einen Verlag in Eigenregie veröffentlicht. Was hat Sie dazu bewogen, es auf diesem Wege zu versuchen? Was halten Sie für die Gründe, dass - zumindest im Onlineverkauf - in den Bereichen der Liebesromane und Regionalkrimis Self-Publisher erfolgreicher zu sein scheinen als Verlagsautoren, während es bei historischen Romanen noch einen gehörigen Aufholbedarf zu geben scheint?

Ich habe mich von Anfang an für Eigenregie entschieden, weil ich schreiben wollte. Und nicht unzählige Exposés und Leseproben an Verlage schicken, fragen, abwarten, dann die Absagen zu bekommen usw. usw. usw.
Daher dachte ich mir: Ich mache einfach mal und arbeite. Und dann veröffentliche ich, was ich habe und sage damit: »Hallo, hier bin ich. Das bin ich. Das mache ich. Schaut doch einmal hinein, ob es Euch gefällt.« Ob dieser Weg auf Dauer erfolgreich sein wird, weiß ich nicht. Aber er befriedigt mich mehr, als immer wieder zu warten.

Und dann kommt noch ein ganz wichtiger Punkt hinzu: Das Lektorat. Ich möchte so schreiben, wie ich es will. Es soll mein Roman sein und bleiben und nicht der des Verlages werden. Mit Vorgaben wie »Die Person muss aber so charakterisiert werden.« »Der Protagonist taucht zu oft auf.« möchte ich mich nicht auseinandersetzen, weil es dann nicht mehr mein Buch ist.

Im Bereich des historischen Romans gibt es immensen Aufholbedarf in Bezug auf Selfpublisher. Das liegt meiner Meinung nach sowohl am Zeitgeist wie am besonderen Format des historischen Romans.
Liebesromane, Regionalkrimis usw. sind leicht zu lesende Literatur, der Umfang ist meistens kaum einmal über 300 Seiten, vielfach sogar weniger. Das liest man mal so zwischendurch. Da schaut der Leser dann auch nicht weiter, wo das Buch herkommt, oftmals werden solche Romane nach einem Augenblicksinteresse schnell ausgewählt, gekauft und gelesen.
Bei historischen Romanen ist das ganz anders. Meistens sind es »Wälzer« oder umfangreiche eBooks. Viele Leser von historischen Romanen sagen ganz klar: »Ein dünner historischer Roman ist keiner.« Umfänge von 300-400 Seiten sind eher in der Minderzahl. Der Leser will sich auf eine längere Abenteuerreise begeben und ausführlich darauf einlassen. Dafür braucht er diesen Umfang.

Leider suchen viele Leser nach solchen Werken nicht unter den Selfpublishern. Ich weiß nicht warum, aber anscheinend hält sich immer noch hartnäckig das Vorurteil, dass man umfangreiche Romane nicht selbst bewältigen kann, sondern dazu unbedingt einen Verlag braucht.
Dass das nicht so ist, beweist »Richard Löwenherz und die Legende von Albion«. Es war wahnsinnig viel Arbeit, aber wie gesagt es ist machbar.

Um die Leser dafür zu sensibilisieren, besteht noch sehr viel Nachholbedarf auf dem freien Buchmarkt.

Was können wir von der Autorin Vivian Vaught in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung? Stehen außerdem Termine für Messen, Lesungen & Co. fest, bei denen man Sie live erleben kann?

Zuerst einmal steht die Fortsetzung meiner Richard-Löwenherz-Serie an, die sich bis zu seinem Tod erstrecken wird.
Das wird sicher einige Zeit in Anspruch nehmen, obwohl die meisten Vorarbeiten, eben die Recherche, schon erledigt und auch viele Textfragmente bereits vorhanden sind.

Danach bleibe ich auf jeden Fall in der historischen Zeit des frühen und Hochmittelalters und im Spannungsfeld zwischen dem damals hochfanatisierten Christentum und der alten Religion. Gerade die neuen Ausgrabungsergebnisse im Nahen Osten haben viele spannende Ideen in mein Interesse gerückt.

Ich möchte dieses Thema weiterverfolgen und durch entsprechende Geschichten und Personen für die heutigen Leser transportieren. Besonders, da das sogenannte »Neuheidentum« immer mehr öffentliche Aufmerksamkeit und Zuspruch in unserer heutigen Bevölkerung findet. Von vielen Menschen, die eine (neue) geistige Heimat suchen, wird es als gangbare Alternative zu den drei großen Buchreligionen wahrgenommen. Also ein Thema, das bis heute nichts von seiner Spannung verloren hat und wohl auch nicht so schnell verlieren wird.

Termine plane ich im Moment aufgrund der nach wie vor unklaren Corona-Lage nicht. Das wird sich aktuell ergeben und ich werde spontan und kurzfristig entscheiden.

Das Team von Leserkanone.de dankt Vivian Vaught für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Vivian Vaught
Vivian Vaught bei Facebook
»Richard Löwenherz und die Legende von Albion« bei Leserkanone.de
»Richard Löwenherz und die Legende von Albion« bei Amazon
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