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Interview: Leserkanonen-Mini-Interview mit Johannes Anders vom 04.02.2022
 
Leserkanonen-Mini-Interview vom 04.02.2022
Mit seinem Roman »Verräter an Bord« hat Johannes Anders vor wenigen Wochen einen neuen Beitrag zur Science-Fiction-Reihe »Sternenlicht« abgeliefert. In einem Mini-Interview beantwortete uns der Autor die wichtigsten Fragen zum neuen Buch.

Herr Anders, zu Beginn des Jahres hat Ihr neues Buch »Sternenlicht 8: Verräter an Bord« das Licht der Welt erblickt. Auf welche Geschichte können sich Ihre Leser freuen, wovon handelt es?

Sternenlicht steht in der Tradition der Fernsehserie Raumpatrouille, spielt aber gut 160 Jahre später. In meiner Geschichte befindet sich die junge Kommandantin eines Forschungsraumschiffs im Zwiespalt: Ein scheinbarer Vorgesetzter scheint das Schiff zu entführen - gehorcht sie seinen Befehlen oder wird sie ihrer Verantwortung gegenüber der Crew gerecht? Aber auch auf die Crew kann sie sich nicht ganz verlassen. So erreichen sie ein scheinbar unbewohntes Sonnensystem. In welchem Desaster wird diese Reise enden?

An welche Zielgruppe richtet sich Ihr Buch? Warum sollte man es schleunigst lesen, selbst wenn man die »Sternenlicht«-Reihe bisher noch nicht verfolgt hat?

Sternenlicht bietet spannende Unterhaltung für Science-Fiction-Fans. Es schadet nicht, die Vorgeschichte zu kennen, aber die Romane sind in sich abgeschlossen, so dass man jederzeit einsteigen kann. Wer einfach Lust auf ein bisschen Zukunftsabenteuer hat ist hier genau richtig.

Was hat Sie dazu bewogen, »Verräter an Bord« und Ihre übrigen Beiträge zur »Sternenlicht«-Reihe zu verfassen? Was waren Ihre Inspirationen?

Inspiriert hat mich die kultige Fernsehserie aus den 60er Jahren, die mich schon als Jugendlichen begeisterte, und die Möglichkeit, in einem Team von vier Autoren Geschichten dazu zu schreiben. Da ich mich beruflich mit Psychologie und Informatik beschäftigt habe, handeln meine Beiträge zu Sternenlicht oft von Künstlicher Intelligenz und Roboterzivilisationen. Meine literarischen Vorbilder sind Philip K. Dick, Isaac Asimov, Ray Bradbury, Harry Harrison und William Voltz.

Unsere Mini-Interviews enden stets mit einem kleinen Assoziationsspielchen. Was fällt Ihnen aus dem Stehgreif zu den folgenden Schlagworten ein?

Sternenlicht: Neue Scinece-Fiction-Serie, die noch für Überraschungen gut ist.
Raumpatrouille Orion: Bügeleisen! Was sonst? - Im Ernst: Das war wirklich geniale Science-Fiction für die damalige Zeit.
Der Weltraum: Unendliche Weiten, in denen die Menschheit hoffentlich noch viel erleben wird.
Science-Fiction-Literatur im Jahre 2022: Viele Ideen der Science-Fiction sind schon wahr geworden, ich bin gespannt, was sich die Autoren dieses Jahr einfallen lassen. Ich hoffe, man erliegt nicht zu sehr dem Hype um Mark Zuckerbergs »Metaversum«, denn das ist nichts besonders Neues. Computerwelten gab es in der Science Fiction schon lange, zum Beispiel in dem Roman Simulacron 3 von Daniel F. Galouye aus dem Jahr 1964 und in vielen anderen Werken.
Saphir im Stahl: Kleiner Verlag für Phantastischer Literatur mit einem engagierten Verleger. Die Sternenlicht-Romane werden sogar mit extra gestalteten Titelbildern ausgestattet, für die Thomas Budach verantwortlich zeichnet.

Das Team von Leserkanone.de dankt Johannes Anders für die Zeit, die er sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Johannes Anders bei Facebook
»Sternenlicht 8 - Verräter an Bord« bei Leserkanone.de
»Sternenlicht 8 - Verräter an Bord« bei Amazon
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