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Friederike Schaffeld 62 Fans
Herkunft: Deutschland
Pseudonym: Jona Sheffield
Webseite: Offizielle Homepage von Friederike Schaffeld
Facebook: JonaSheffield
Instagram: jona.sheffield.autorin
Interview: Leserkanonen-Interview mit Jona Sheffield vom 08.04.2021
 
Leserkanonen-Exklusivinterview vom 08.04.2021
Mit ihrem »Projekt Eden« kehrte Jona Sheffield jüngst in die Buchwelt ihrer »Lumera Expedition« zurück. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über den Roman, über die Zukunft und über das Science-Fiction-Genre.

– Frau Sheffield, vor Kurzem erschien Ihr neuer Roman »Projekt Eden«. Womöglich hat noch nicht jeder Besucher unserer Webseite Notiz von dem Buch genommen, könnten Sie es unseren Lesern daher kurz mit eigenen Worten vorstellen?

Sehr gerne. Projekt Eden ist die in sich abgeschlossene Fortsetzung der Trilogie Lumera Expedition. Die Geschichte rund um die drei Protagonisten spielt auf der vom Klimakollaps fast unbewohnbar gewordenen Erde und Lumera, einem Planeten im Epsilon Eridani-System, über zehn Lichtjahre von der Erde entfernt. Große Raumarchen mit tausenden Kolonisten an Bord haben diesen Planeten als neue Heimat für die Menschen erschlossen. In Projekt Eden geht es um eine Expedition, die ausgesandt wird, um auf Lumera einen zweiten, besser geeigneten Standort für die Menschen zu finden. Denn am ersten Siedlungsort gibt es zunehmende Spannungen mit der auf Lumera beheimateten intelligenten Spezies - den Kidj’Dan. Diese wollen den Zustrom an menschlichen Siedlern kontrollieren. Der daraus entstehende Konflikt droht zu eskalieren. Die Suche nach einer neuen Hauptstadt für die Menschen, weit weg von den Städten der Kidj’Dan, soll die Probleme hoffentlich lösen. Diese Expedition trägt den namensgebenden Titel Projekt Eden.

– Den Lesern welcher anderer Autoren oder welcher anderen Romane würden Sie Ihr Buch ans Herz legen? Haben Sie literarische Vorbilder? Was sind Ihre eigenen Lieblingsromane?

Leser*innen und Zuschauer*innen von «The Expanse” werden sich bei mir genauso zu Hause fühlen wie Fans der Filme «Avatar” oder «Star Wars”. Inspirationen erhalte ich jedoch nicht nur von Science-Fictionen-Autoren, sondern auch von den Meistern anderer Genres: ich mag die Atemlosigkeit von Dan Brown, die Dramatik und die Twists von Orson Scott Card, die erzählerische Tiefe von Tolkien und die unglaublich komplexe und lebendig beschriebene Scheibenwelt von Terry Pratchett. All diese Stile habe ich in mich aufgesogen und verwebe sie nun zu meiner ganz eigenen Welt: Lumera. 

Zu meinen Lieblingsbüchern: Ich kann gar nicht sagen, dass ich den einen Lieblingsroman habe, weil ich die Bücher, die ich damals geliebt habe, heute vielleicht nur noch «gut” finden würde. Aber aktuell lese ich gerne Jo Nesbo, Philip Peterson, Ivan Ertlov und James Corey. Ansonsten komme ich nicht so viel zum Lesen, weil das Schreiben an meinem aktuellen Buch die meiste Zeit in Anspruch nimmt. Und ich glaube, das geht den meisten Autoren so, dass das Lesen etwas verkommt.

Übrigens habe ich bislang nur Autoren genannt. Gerade im Science-Fiction-Bereich gibt es aus meiner Sicht noch viel zu wenig Autorinnen und ich freue mich sehr, dass ich hier schon sehr viel Zuspruch und Lob erhalten habe, als Frau in einem eher männerlastigen Genre unterwegs zu sein - übrigens auch von meinen Lesern. Überhaupt habe ich die besten Leserinnen und Leser der Welt. Ich habe noch keine Anfeindungen oder ungebührliche Kommentare erhalten. Stattdessen bekomme ich viele Komplimente und konstruktive Tipps und Ideen, die mich jeden Tag aufs Neue begeistern und meinen Job zum besten Job überhaupt machen.



– Sie zeichnen in Ihrem Buch ein bedrohliches Zukunftsbild, in dem die Erde vor ihrem Ende steht. Was hat Sie dazu gebracht, einen dystopischen Blick nach vorn zu werfen, und wie ist es Ihrer Meinung nach dazu gekommen, dass sich das einst optimistische utopien-basierte Science-Fiction-Genre inzwischen so sehr ins Finstere gewandelt hat?

Technologie hat schon immer die Fantasie der Menschen angeregt. Aber nicht erst seit Orwells 1984 und Blade Runner hat es auch dystopische Zukunftsvisionen gegeben. Und im Gegensatz dazu gibt es ja heute auch viele Visionäre, die uns große Verbesserungen für die nahe Zukunft versprechen: Ray Kurzweil, der führende Zukunftsforscher von Google, rechnet mit der Unsterblichkeit des Menschen im Jahr 2045 und Elon Musk will schon 2026 Menschen zum Mars schicken.

Aber losgelöst von diesen Visionen bedrückt mich der rücksichtslose Umgang der Menschheit mit unserem Planeten. Trotz aller Technologie, allem Wissen und all den Möglichkeiten, die wir heute schon haben, versinken unsere Ozeane im Plastik, unsere grüne Lunge wird gerodet und unwetterbedingte Katastrophen nehmen weltweit zu. Ich habe drei Kinder und ich mache mir große Sorgen, wie die Welt sein wird, die wir an unsere nächsten Generationen übergeben. Und die Richtung, in die wir uns in Bezug auf den Klimawandel entwickeln, ist ja leider mehr als klar erkennbar. Wie schnell sich dieser dann tatsächlich vollzieht und was exakt auf uns zukommt, ist Gegenstand vielfältiger wissenschaftlicher Theorien, die einen gewissen Spielraum für Spekulationen lassen. Und diesen Spielraum nutze ich für meine Geschichten.

Meine Bücher sollen aufrütteln und uns die möglichen Konsequenzen unseres Handelns bewusst machen. Ich möchte meinen Leser*innen keinen Vortrag halten, sondern sie unterhalten - aber mit einer klaren Botschaft.



– Was macht die Kidj’Dan zu einer solch »besonderen« Spezies, dass sie Science-Fiction-Fans unbedingt kennenlernen sollten? Was schätzen Sie an ihnen persönlich? Und inwieweit lässt sich das Zusammenspiel der Kidj’Dan und der Erdenbewohner auf »Lumera« mit der Welt im Hier und Jetzt vergleichen?

Die Kidj’Dan sind ein sehr intelligentes und altes Volk, das in der Lage ist, Stimmungen anhand der Färbung ihrer Kopftentakel zu zeigen. Das und die Fähigkeit, telepathisch miteinander kommunizieren zu können, macht sie zu etwas Besonderem. Auf den ersten Blick unterscheiden wir uns stark von ihnen, auf den zweiten Blick gibt es aber doch auch viele Parallelen. Denn wir Menschen können sehr brutal und rücksichtslos sein, wenn es um die Durchsetzung unserer eigenen Interessen geht. Nicht umsonst müssen wir aufgrund des selbst geschaffenen Klimawandels unseren Heimatplaneten verlassen. Den Kidj’Dan ist ein ähnliches Schicksal widerfahren, wenn auch aus anderen Gründen. Aber in ihrer Not haben sie dann genauso gehandelt wie wir es oft tun. Mehr möchte ich aber nicht verraten. 

Deshalb wirft das Zusammentreffen dieser zwei intelligenten Spezies viele spannende Fragen auf. Wie gehen zwei Völker aus unterschiedlichen Welten miteinander um, wie arrangieren sie sich? Wie gehen die Kidj’Dan mit Konflikten um und wie reagieren sie auf die plötzliche Anwesenheit einer anderen Spezies, die auf ihrem Planeten leben möchten? Sind sie und sind wir bereit, ihre und unsere Interessen hinter die einer anderen Spezies zu stellen? Betrachten sie uns als Geflüchtete oder als Bedrohung ihres Lebensraums?

Alleine diese Fragen lassen mich als Leser schon die Ohren spitzen. Vor allem auch deshalb, weil wir als Menschen viele dieser Fragen ja auch aus unserer Gegenwart kennen. Der Konflikt, der entstehen kann, wenn ein Volk auf ein anderes trifft und einen Teil ihres Landes für sich beanspruchen möchte, um zu überleben, hat in den letzten Jahren ja auch viele europäische Länder vor große Belastungsproben gestellt. Denn die Geflüchteten verlassen ihre Heimat ja nicht, weil sie sie nicht lieben, sondern weil ihnen keine andere Wahl bleibt. Dennoch werden ihnen viele Steine in den Weg gelegt, treffen sie auf Unverständnis, Ablehnung und sogar Hass. Leider fällt es uns Menschen oftmals schwerer als nötig, uns mit anderen Völkern zu arrangieren - von der Tierwelt ganz zu schweigen. All diese Probleme existieren auch auf Lumera. Da sind viele Parallelen zu aktuellen Problemen auf der Erde zu erkennen.

Ich persönlich empfinde die Kidj’Dan übrigens trotz ihrer Andersartigkeit als sehr empathisch. Die Stimmung ihres Gegenüber ist diesem Volk unschätzbar wichtig. Dadurch sind sie - auch wenn sie teils sehr launisch, aufbrausend und brutal sein können - dennoch in manchen Punkten menschlicher, als wir es sind.



– Sie haben für Ihre Bücher einen ganzen Planeten ausgestaltet und bevölkert. Ist das Konstruieren einer solchen »Buchwelt« bei Ihnen ein Prozess, der nach und nach während des Schreibens von statten geht, oder ging dem Verfassen Ihrer Werke zunächst erst umfangreiche Reißbrettarbeit voraus? Welcher Aufwand steckt generell in Büchern wie Ihrem neuen oder denen der Reihe »Lumera Expedition«? Und nach welchen Maßstäben und mit Hilfe welcher Inspirationen haben Sie Ihr Universum gestaltet?

Die Welt auf Lumera habe ich Stück für Stück entwickelt und der Prozess ist noch lange nicht abgeschlossen. Es gibt noch so viele Ideen, die ich umsetzen möchte. Aber natürlich geht dieser Entwicklung eine große Planungsphase vorweg. Welche Eigenschaften besitzt der Planet, wo befinden sich Städte, wo der Dschungel, die Ebene, die Berge? All das habe ich schon zu Beginn festgelegt. Aber die detaillierte Tier- und Pflanzenwelt entstand beim Schreiben. Das ist das Stück Kreativität, dass ich als Autor nicht vorher planen kann und will. Manchmal muss ich mich von meinen Ideen treiben lassen. Der gesamte Plot meiner Bücher steht zwar schon vor dem Beginn des Schreibens, aber es passiert immer wieder, dass die eigenen Gedanken sich verselbstständigen und sich Dinge entwickeln, mit denen ich selbst vorher nicht gerechnet habe. Diese Änderungen müssen natürlich in den Kontext der Handlung passen und bedeuten dann Anpassungsaufwand, den ich aber gerne auf mich nehme, wenn dadurch die Story noch mehr an Spannung und Tiefgang gewinnt.

Für mein Debüt Lumera Expedition: Survive habe ich über zwei Jahre gebraucht. Das Schwierige bei dem Buch war, dass es in der nahen Zukunft spielt. Da gibt es also Technologien, die jetzt bereits entwickelt werden oder sich bereits in der Testung befinden. Dadurch hatte ich unheimlich viel Recherchearbeit zu leisten. Ebenso habe ich wochenlang analysiert, wie sich der Klimawandel entwickeln könnte. Was für Probleme wird es geben? Unter welchen Voraussetzungen wird der Wandel exponentiell vonstatten gehen? Dann habe ich mich mit dem Thema Überbevölkerung, Ressourcenknappheit, Pandemie und Impfpflicht befasst. Das war alles sehr komplex, aber ich bin Perfektionistin und wollte nicht nur durch Spannung, sondern auch durch Glaubwürdigkeit überzeugen. Durch den hohen Rechercheaufwand und die vielen Fragen, die ich für die Erschaffung von Lumera beantworten musste, fielen mir die folgenden Bücher wesentlich leichter und entstanden jeweils innerhalb von fünf bis sechs Monaten. Und da die Handlung der weiteren Bücher durch die lange Reise über 350 Jahre in der Zukunft spielt und viele Technologien bereits entwickelt und eingeführt sind, ist auch sehr hilfreich für meine Kreativität.

Ich habe Lumera im 10,5 Lichtjahre von der Erde entfernten Epsilon Eridani System angesiedelt. Ich bin nicht die Erste, die dieses Sonnensystem «besiedelt” hat. Auch andere Schriftsteller und Drehbücher haben sich dieses Systems bedient. Natürlich finde ich auch immer Inspiration in anderen Science Fiction Büchern oder auch Filmen und Serien. Das bedeutet nicht, dass ich bewusst Dinge kopiere, aber sie regen die eigene Fantasie an. Ich habe aber auch schon Vorwürfe erhalten, Filme oder Bücher kopiert zu haben, die ich noch nie gesehen oder gelesen habe. Das finde ich bedauerlich, aber es lässt sich nicht verhindern, dass sich Ideen wiederholen. In meinem Kopf vermische ich persönliche Eindrücke und Erfahrungen mit den Erkenntnissen aus vielen Gesprächen, die ich mit Freunden und Experten führe. Diese Ergebnisse gepaart mit meiner Kreativität bringe ich dann zu Papier. Das muss aber nicht heißen, dass nicht andere Menschen schon ähnliche Ideen hatten - auch wenn sie mir nicht bekannt sind. Bewusst kopieren käme für mich jedoch überhaupt nicht in Frage.



– Science-Fiction-Literatur hatte in den letzten Jahren - im Vergleich zu früheren Zeiten - einen vergleichsweise schweren Stand. Bei Amazon findet nur selten ein SciFi-Roman den Weg unter die Top 100 der meistverkauften Bücher, in anderem Verkaufslisten bleibt das Genre oft ganz außen vor. Wie schätzen Sie den aktuellen Stand des Genres ein, worin sehen Sie die Ursachen? Denken Sie, dass es sich um einen vorübergehenden Zustand handelt? Was könnte Ihrer Meinung nach dafür sorgen, dass Science-Fiction-Literatur wieder einen größeren Schub bekommt und deutlicher ins Interesse der Massen rückt?

Science Fiction ist in der Tat leider ein Nischengenre. Das macht es Autoren natürlich schwerer,  die Verkaufszahlen etablierter Thriller- oder Liebesromanautoren zu erreichen. Aber auch unter den Science Fiction Autoren gibt es einige, die sehr erfolgreich in dem sind, was sie tun. Zum Beispiel Frank Schätzing, James Corey, Marc Elsberg oder Andreas Eschbach, um nur einige zu nennen. Es ist also möglich, wenn auch nicht einfach. Ich war mit meinem aktuellen Band Projekt Eden ebenfalls in den Top 100 vertreten, was ein großer Erfolg für mich ist und mich sehr freut. 

Meine Vermutung ist, dass es aktuell nicht mehr so weltbewegende Ereignisse gibt wie die Mondlandung und die folgenden Raketenstarts damals, die ganze Nationen vor den Fernsehern versammelt haben. Die aktuellen Erfolge der Raumfahrt, allen voran von SpaceX, aber auch den Marsrobotern und der ISS, sind zur gefühlten Normalität geworden. Dadurch hat Science Fiction ein wenig an Stellenwert und Glanz verloren - obwohl gerade Themen wie Klimawandel und die drohenden Gefahren für die Menschheit leider so drängend sind wie nie zuvor. Und genau das ist der Grund, warum ich mich nicht aus wirtschaftlichem Kalkül der Science Fiction zugewendet habe, sondern weil ich Geschichten erzählen möchte, die vor allem eines tun sollen: wachrütteln!



– Sie haben Ihr Buch - wie auch schon die vorangegangene Reihe über die »Lumera Expedition« - ohne einen Verlag in Eigenregie veröffentlicht. Was hat Sie dazu bewogen, es auf diesem Wege zu versuchen? Und halten Sie in der heutigen Zeit Verlage überhaupt noch für nötig?

Die fortschreitende technologische Entwicklung ist nicht nur Thema in meinen Büchern, sie hat auch ganz neue Geschäftsmodelle hervorgebracht. Heute stehen jedem die technischen Möglichkeiten zur Verfügung, ein Video, einen Song oder ein Buch zu veröffentlichen. Das ist Fluch und Segen gleichermaßen - denn das führt zu einem exponentiellen Anstieg an Content für die Zuschauer*innen/Hörer*innen/Leser*innen.

Das bedeutet: ein Buch zu schreiben ist nur die halbe Miete. Mindestens genauso wichtig sind Marketing und professionelle Präsentation. Ich habe sorgfältig geplant und entschieden, dass ich dies leisten kann - auch, weil ich auf die Unterstützung von verschiedenen Seiten zählen kann. Und wenn all diese Voraussetzungen erfüllt sind, dann kann es mehr Sinn machen, ein Buch im Selfpublishing zu veröffentlichen. Denn der große Vorteil im Vergleich zum etablierten Verlag ist: als Selfpublisher ist man nicht der x-te unter Vertrag genommene Autor und muss nicht darauf hoffen, dass der Verlag auch noch Zeit und Budget für einen selbst erübrigen kann. Stattdessen kann man alle Entscheidungen selbst treffen - aber man muss sie dann auch umsetzen können.

Und da das nicht jeder kann, haben Verlage natürlich weiterhin eine Daseinsberechtigung. Und außerdem gibt es auch spannende Mischmodelle. Zum Beispiel werden meine Hörbücher vom Rubikon-Verlag publiziert, während meine Taschenbücher vom Belle Epoque-Verlag in den Handel gebracht werden. Es ist also wie immer im Leben: die Mischung machts.

– Was können wir von der Autorin Jona Sheffield in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung? Stehen außerdem Termine für Messen, Lesungen & Co. fest, bei denen man Sie live erleben kann?

Erst einmal konzentriere ich mich auf weitere Thriller im Lumera-Universum. Ich habe noch so viele spannende Geschichten in meinem Kopf und freue mich schon darauf, sie mit meinen Leser*innen zu teilen. Der Titel des nächsten Lumera-Thrillers lautet «Prion” und wird im Sommer veröffentlicht. Wer den Start nicht verpassen möchte, meldet sich am besten jetzt bei meinem kostenlosen Newsletter an: https://lumera-expedition.com/funkkontakt/

Demnächst werde ich in einem Podcast «Druckreif” bei meinem Kollegen Edgar Leidner zu hören sein. Außerdem würde ich gerne weiterhin mit den vielen tollen Leser*innen in persönlichen Kontakt kommen, die mir täglich auf Instagram, Facebook & Co. schreiben und mich so toll unterstützen. Das sind alles ganz wunderbare Menschen und wenn sich die Pandemie-Lage wieder entspannt, freue ich mich darauf, diese persönlich treffen zu können - sowohl auch Lesungen als auch auf Messen. 

Wir sehen uns - auf der Erde und auf Lumera.

Das Team von Leserkanone.de dankt Jona Sheffield für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Offizielle Webseite von Jona Sheffield
Jona Sheffield bei Facebook
Jona Sheffield bei Instagram
»Projekt Eden« bei Leserkanone.de
»Projekt Eden« bei Amazon
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