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Morag McAdams 0 Fans
Herkunft: Deutschland
Facebook: Mo.McAdams.Autorin
Interviews: Leserkanone.de-Interview mit Morag McAdams vom 12.12.2019
  Leserkanone.de-Interview mit Morag McAdams vom 21.06.2020
 
Leserkanone.de-Exklusivinterview vom 21.06.2020
In ihrem aktuellen Roman berichtet Morag McAdams von »Beas Traum in Weiß«. Im Interview mit Leserkanone.de sprach die Autorin über das Buch, über das Genre der Liebesromane und über ihre zukünftigen Projekte.

– Frau McAdams, ein halbes Jahr ist vergangen, seitdem wir Sie zuletzt zu einem Gespräch begrüßen konnten. Was hat sich in der Zwischenzeit im Autorinnenleben der Morag McAdams getan?

Seit der Veröffentlichung meines letzten Romans »Mia und der Erbe des Highlanders« habe ich mit meiner Lektorin am neuen Manuskript gefeilt und außerdem an einem weiteren Projekt gearbeitet. Nun steht »Beas Traum in Weiß« lektoriert in den Startlöchern aka Regalen im Buchhandel.

– Macht sich die Corona-Krise auch bei Ihrer Arbeit als Autorin bemerkbar?

Ja, zunächst insofern, dass ich weniger Zeit habe, zu schreiben. Und auch eine geplante Lesung kann nicht stattfinden. Ich konnte aber auch die Zeit nutzen, eine kurze Videolesung zu halten, das war eine neue Erfahrung. Zu finden ist das Video hier: https://kunewa.de/morag-mcadams

– Nun ist mit »Beas Traum in Weiß« ein neuer Roman aus Ihrer Feder erschienen. Was erwartet Ihre Leser in dem Buch?

Bea begleitet seit vielen Jahren Paare musikalisch in den Hafen der Ehe. Ein eigenes Liebesleben scheint die Pianistin nicht zu haben, seit der Vater ihrer Tochter Julia sie verließ. Ihr Bemühen, es potenziellen Partnern, ihren Freunden und ihren Eltern recht zu machen, hat sie vergessen lassen, wer sie wirklich ist. Als ihr sorgfältig organisiertes Leben aus dem Gleichgewicht gerät, muss sie handeln. Sie flüchtet ins Kloster, um ihr Leben in Ruhe neu zu ordnen. Doch sie hat nicht damit gerechnet, dass sie sich Hals über Kopf verliebt. Sie flüchtet ein zweites Mal. Kann es eine Zukunft für sie und den Mann in der Mönchskutte geben?

– Tagtäglich erscheinen unzählige neue Romane über die Liebe, und es ist schwer, aus der breiten Masse herauszustechen. Was halten Sie selbst für die größten Alleinstellungsmerkmale Ihres Buchs, wegen denen man unbedingt bei Ihnen zuschlagen sollte?

Jede Geschichte über die Liebe hat ihre Berechtigung, denn jede Liebe ist anders. Manch einer wächst an ihr, andere gehen daran zugrunde. Es ist mir wichtig zu zeigen, wie sich meine Charaktere entwickeln, ob mit Liebe oder ohne. Ohne zu viel zu verraten kann ich sagen, dass es in meinen Romanen nicht schwarz und weiß gibt, nicht die eine Rettung, sondern es gibt Grautöne und bunte Farben wie überall im Leben.

– Was macht die Pianistin Bea zu einer solch außergewöhnlichen Romanfigur, dass man es sich nicht entgehen lassen sollte, Ihre Geschichte zu erfahren?

In Bea können sich viele Menschen wiederfinden, weil jeder Enttäuschung und Erschöpfung erlebt hat. Doch die Lösung der Probleme ist kein Allgemeinplatz, deshalb darf sich der Leser auf eine Reise mit Bea und ihren Gedanken und Gefühlen freuen.

– Ihr Buch hebt sich inhaltlich stark von dem Roman »Mia und der Erbe des Highlanders« ab, zu dem wir sie vor einem halben Jahr befragten, denn von Zeitsprüngen und schottischen Clans sind wir hier weit entfernt. Birgt das Wechseln zwischen den Genres nicht die Gefahr, dass man keine Schar an »treuen Fans« aufbauen kann, die vorbehaltlos bei jeder neuen Veröffentlichung zugreifen können? Und anhand welcher Maßstäbe entscheiden Sie, in welche Richtung das jeweils nächste Projekt gehen soll?

Eigentlich war »Mia und der Erbe des Highlanders« der Ausreißer zwischen meinem Debut »Eine Heimat in den Highlands« und »Beas Traum in Weiß«, die beide ohne Fantasy, Zeitsprünge und Magie auskommen. Wer also meinen ersten Roman mochte, darf nun ohne Bedenken zugreifen. Und auch »Mia und der Erbe des Highlanders« kommt ja nicht ohne eine Liebesgeschichte aus, so dass ich die Leser gerne einlade, auch Romantik im Non-Fantasy-Bereich auszuprobieren.

Als Autorin bin ich mehr oder weniger eine Getriebene. Ich entscheide nicht selbst, was ich schreiben will. Wenn eine Geschichte in mir drin ist, muss sie in die Welt hinaus. Und die Welt kann meiner Meinung nach noch eine gehörige Portion Liebe vertragen.

– Was können wir von der Autorin Morag McAdams in der nächsten Zukunft erwarten? Sind bereits neue Buchprojekte in Planung?

Derzeit arbeite ich hauptsächlich an einem neuen Roman, der im Herbst 2021 erscheinen soll.
Ich lade dazu ein, meiner Facebookseite www.facebook.com/mo.mcadams.autorin/ zu folgen. Dort wird es Informationen über Leserunden, Gewinnspiele und andere Aktionen geben.

Das Team von Leserkanone.de dankt Morag McAdams für die Zeit, die sie sich genommen hat!

Weiterführende Links:
Morag McAdams bei Facebook
»Beas Traum in Weiß« bei Leserkanone.de
»Beas Traum in Weiß« bei Amazon
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