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Dämonen-Lady 2 - Lady Aziz
Verfasser: Doris E.M. Bulenda (7)
Verlag: DeBehr (3)
VÖ: 28. Juli 2016
Genre: Erotische Literatur (2438) und Fantasy (6933)
Seiten: 411 (Kindle Edition), 420 (Taschenbuch-Version)
Themen: Dämonen (597), Disneyland (3), Geliebte (104), Hollywood (82), Suche (671)
Reihe: Dämonen-Lady (3)
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Die Abenteuer des Dämons Aziz und seiner menschlichen Dämonen-Lady gehen weiter. Sie müssen Beelzebub aus der Klemme helfen, Aziz muss vor dem Scheiterhaufen gerettet werden - und dazu gibt es auch viele erotische Abenteuer. Zum Beispiel in Hollywood, aber auch in vielen anderen exotischen Welten.
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LESEPROBE
Das Team von Leserkanone.de bedankt sich bei Doris E.M. Bulenda für die Einsendung dieser Leseprobe! Mehr zu Doris E.M. Bulenda gibt es auf ihrer Autorenseite und bei Facebook.

     Ich beendete die Diskussion und blockierte meinen Verstand, um mich in Ruhe und ohne dämonische „Hilfe“ fertigmachen zu können.
     Schnell bewegte ich mich ins Bad zu einer flüchtigen Dusche, warf mir ein paar Klamotten über und suchte die magischen Utensilien für eine Reise-Magie zusammen.
     Eine der wenigen magischen Handlungen, die auch auf der Erde gut funktionieren. Sonst behindern und blockieren die Technik der Erde und der technische Verstand der Menschen die Magie ziemlich. Was auf vielen anderen Welten einwandfrei funktioniert, klappt auf der Erde meistens gar nicht oder nur unvollkommen. Ich zeichnete einen Kreis auf, innen rein das Zeichen für die Reise-Magie, das Zeichen für die Dämonenwelt und das Zeichen für die Erde. Relativ flüchtig, da ich doch ein wenig nervös geworden war durch das Drängen von Zarz und Irzz. Naja, würde schon gehen, Aziz hatte doch gesagt, diese Magie sei so simpel, die funktioniere eigentlich immer und überall.
     Ich stellte mich in den Kreis, achtete darauf, die Zeichen nicht zu berühren und konzentrierte mich, bis ich in meinem Verstand die magischen Formeln fand und murmelte sie vor mich hin. Wie üblich funktionierte diese Magie gut, ich bewegte mich sicher durch den Strudel zwischen den Welten. Je öfter ich auf diese Art reiste, desto besser ging es und desto geringer wurden die Strudel und Verwirrungen, die ich auf dem Weg ansehen musste.
     Ich kam ziemlich schnell in der Dämonenwelt an und prallte als Erstes mit Irzz zusammen. Seine starken Arme mit dem schönen, weichen Fell umschlangen mich und verhinderten, dass ich umfiel.
     „Hallo Irzz. Ich weiß, ich weiß, an der Landung muss ich noch üben. Ich habe immer noch keine Ahnung, wie ich ausweichen kann, wenn jemand da steht, wo ich ankommen will.“
     „Keine Bange, das sollte jetzt erst mal unsere geringste Sorge sein.“ Ich drehte mich um nach der Stimme, genau, da stand Zarz. In seinem üblichen Körper, der dem von Aziz sehr ähnlich war. Also die Anmutung eines Tyrannosaurus Rex, aber mit vier Beinen, langen, kräftigen Armen und Flügeln auf dem Rücken. Moment mal, Flügel auf dem Rücken bei Zarz? Das war mir neu, bisher hatte nur Aziz Flügel gehabt. „Hallo Zarz, ich hoffe, dass ich jetzt wach genug bin, zu verstehen, was du mir erzählen willst. Was ist genau los hier und was ist mit Aziz? Und seit wann hast du Flügel? Die hattest du doch bisher nicht ...“
     Ich spürte, wie ich von Irzz losgelassen wurde. „Setz‘ dich bequem hin, und nimm erst mal einen Schluck. Du hast recht, auf ein paar Minuten hin oder her kommt es jetzt auch nicht mehr an. Und die Flügel bei Zarz sind neu, da hast du ebenfalls recht. Als wir an Dej’i‘s Körper gebastelt haben und ihn wieder halbwegs zum richtigen Dämon gemacht haben, hat Zarz festgestellt, dass er auch Flügel gebrauchen könnte. Und weil wir gerade dabei waren, haben wir sie ihm eben gemacht.“ Irzz reichte mir einen Becher, der zu meinem Erstaunen mit sehr gutem Rotwein gefüllt war. Den konnte ich jetzt allerdings gebrauchen. Ich nahm erst mal einen ordentlichen Schluck. „Sieht gut aus, die Flügel an Zarz. Baut ihr jetzt auch Wein an?“
     „Nein, aber wir haben eine Welt gefunden, auf der die Bewohner als Einziges Weinreben anpflanzen. Sie essen Weintrauben und Rosinen und trinken Wein, das ist alles. Sie sind ziemlich winzig und schwächlich, haben keine Magie und auch keine Technik. Wir haben eine Art Handel mit ihnen abgeschlossen, wenn sie jemanden für ihre viele schwere körperliche Arbeit brauchen, dann geht einer der starken Dämonen zu ihnen und macht sie. Dafür bekommen wir ordentlich Wein von ihnen. Sie produzieren so viel überschüssigen Wein, dass es ihnen nichts ausmacht, uns den zu überlassen. Und wir haben immer ein paar junge Dämonen, denen es Spaß macht, mit ihrer Kraft zu protzen.“ Na, das klang doch vernünftig. Guter Wein im Dämonenreich, das machte es doch schon wieder ein bisschen sympathischer.
     Nach einem weiteren großen Schluck und nachdem sich auch Irzz und Zarz niedergelassen hatten, machte ich eine Handbewegung, sie sollten mir doch bitte genauer erklären, was hier los war. Aber eigentlich erfuhr ich nicht viel Neues. Wie Zarz schon gesagt hatte, war Aziz verschwunden. Und zwar länger, als er sonst normalerweise unterwegs war. Was auch immer noch nicht beunruhigend wäre, aber dass er von keinem seiner Vorfahren und auch von keinem der anderen Dämonen gefunden werden konnte und keiner mit ihm in Gedankenverbindung treten konnte, das wurde langsam merkwürdig. Und so wollten sie jetzt als Erstes wissen, ob ich mich mit ihm verbinden könne. Ich versuchte es, bekam aber keinerlei Rückmeldung. „Wenn es hier von der Dämonenwelt aus nicht geht, dann geht es nirgends. Wohl auch nicht in meinem Dämonenkörper. Ihr habt recht, das ist merkwürdig.“
     Und leider war Aziz ja dafür bekannt, sich gerne mal in Schwierigkeiten zu bringen. Das war das, was er am besten konnte. Laut Aussage seiner Vorfahren auch schon immer gekonnt hatte. Von dieser Fähigkeit machte er zudem sehr häufig Gebrauch.
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