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Zehn - Die Sklavin 2
Verfasser: Tomàsz Bordemé (3)
Verlag: Eigenverlag (6195)
VÖ: 29. Dezember 2016
Genre: Erotische Literatur (1966)
Seiten: 145
Themen: Anwälte (365), BDSM (122), Hochzeitsreise (34), Offene Beziehung (1), Sklaverei (149)
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SCHULNOTE DES BUCHES
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Teil 2 der explosiven SM-Novella Tomasz Bordemé
Das Liebesleben von Rechtsanwalt Patrick Rensch entwickelt sich nach seinem heftigen Tête-à-Tête mit Sklavin Janina, liebevoll „Die Zehn“ genannt, zur Katastrophe.
Ehefrau Lena zweifelt am Sinn der offenen Ehe und zieht sich von Patrick zurück.
Die devote Schönheit Janina heiratet einen anderen und geht auf Hochzeitsreise.
Zu seinem Erstaunen stellt Rick, der Liebhaber ausgefallener Erotik fest, dass sein Interesse an anderen Frauen erloschen ist. Seine Gefühle kann er nicht einordnen. Nur eins scheint klar: Lena, die er abgöttisch liebt, will er ebenso wenig aufgeben wie die Sklavin Janina, die ihm den Verstand raubt. So verfolgt er weiter die polyamouröse Agenda mit beiden Frauen. Doch wie können in Ricks explosiven Dreiergespann alle Wünsche befriedigt werden, ohne dass jemand auf der Strecke bleibt, und wie passt Janinas Mann Robert ins Bild?
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Zehn - Die Sklavin
Geschrieben von: Tomàsz Bordemé (24. Dezember 2015)
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[16 Stimmen]
Unter der Haut
Geschrieben von: Tomàsz Bordemé und Loreley Colter (15. April 2016)
Limit
Geschrieben von: T.S. Bordemé [Tomàsz Bordemé] und T.S. Bordemé [Sonja] (27. Januar 2015)
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Lesermeinungen (8)     Leseprobe     Blogger (2)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 11. Januar 2017 um 8:52 Uhr (Schulnote 6):
» Es tut mir ja leid, dass ich hier die Jubelstafette durchbrechen muss, aber das Buch war in meinen Augen alles andere als gut, sondern in seiner Wortwahl einfach nur abstoßend und da bin ich hier eher auf die ganzen Kommentare reingefallen, die gelobt haben, wie erotisch das doch alles ist. Denn wenn es "erotisch" sein soll, darüber zu schreiben, wie jemand eine Frau "auf seinen Schwanz schiebt und zur Ehebrecherin" etc. macht, dann ist die Definition von Erotik in meinen Augen nur verquer. Erotik ist eine Frage von Stil, und das war das stilloseste Buch, das mir seit Ewigkeiten auf den Reader gekommen ist. Was keine Frage der Praktiken etc. ist, sondern eine der unterirdischen Wortwahl.«
  4      4        – geschrieben von Sahnekeks
Kommentar vom 10. Januar 2017 um 21:47 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist bis auf den andersfarbigen Hintergrund das gleiche wie bei Band 1, wodurch beide perfekt zusammen passen. Wieder stehen die sabbernden knallroten Lippen im Vordergrund und lassen den Leser darüber spekulieren, wodurch dies hervorgerufen ist.
Diesmal erfahren wir etwas mehr über die Sklavin Janina, die Rick "Die Zehn" nennt und ihr Kennenlernen. Aber auch seine Ehefrau Lena lernen wir besser kennen. Beide Frauen könnten nicht unterschiedlicher sein und doch will er auf keine von beiden verzichten.
Diesmal hat mich Tomasz Bordemé mit seinem Schreibstil noch mehr überzeugt, da er nicht mehr so analytisch und trocken seine Fesselungen und Vorrichtungen für die Sklavin beschreibt.
Er beschreibt diesmal eine komplette Session mit seiner Sklavin, die den Leser in einen Rausch der Gefühle versetzt. Sehr heiß und erotisch, aber nichts für zartbesaitete. Das Bonuskapitel ist mega und spiegelt die erotischen Träume so manch einer Frau wieder.
Das Ende ist unerwartet und ich habe mich gefragt, wie kann der Autor uns das antun? Ok, die Frage nehme ich zurück. Da kommt seine sadistische Ader durch.

Fazit:
Sehr gelungene BDSM Story!«
  10      0        – geschrieben von Das Lesesofa
Kommentar vom 10. Januar 2017 um 13:17 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist, wie schon in Teil 1, geprägt durch diese sinnlichen Lippen, die definitiv zu einer Marke von Tomasz Bordemé wurden. Ihr fragt euch, ob das wirklich Sabber ist, das da aus dem Mund läuft? Definitiv…lest das Buch, dann wisst ihr auch warum ;)

Rick Rensch ist erfolgreicher Anwalt in seiner eigenen Kanzlei, die er zusammen mit seiner Frau Lena führt. Ihr Eheleben ist geprägt durch Liebe, noch immer heftiges Begehren und vor allem Vertrauen. Und genau jenes Vertrauen ist Basis dafür, dass Rick seine sexuellen Neigungen ausleben kann….ohne Lena.

Janine ist glücklich verheiratet, ist aber seit langer Zeit die Sklavin von Rick. Sie können nicht voneinander lassen, haben es mehrmals versucht, zumal zwischen ihnen nichts außer Sex funktioniert hat. Und trotzdem verbindet die beiden ein unsichtbares Band, das niemand zu trennen vermag.

Es gibt mehrere Gründe, warum ich den Schreibstil von Tomasz Bordemé so liebe! Machen wir den Anfang mit seinem genial trockenen Humor, der mich immer wieder dazu gebracht hat, lautstark zu lachen. Was mir den ein oder anderen komischen Blick meines Mannes eingebracht hat ;)
Ein weiterer Punkt ist diese detaillierte und mit Raffinesse ausgeschmückte Beschreibung seiner Wahrnehmungen. Man hat die Protagonisten so genau vor Augen. Und dann wären da noch die Beschreibung der sexuellen Handlungen, die selbst dann das Höschen feucht werden lassen, wenn Rick selber Hand anlegt. Himmel nochmal, das ist Kopfkino der Besonderen Art.

In Teil 2 muss sich Rick mit dem ein oder anderen Problem beschäftigen, das sich in seiner Dreiecks-Geschichte auftut. Aber das Besondere sind die Flashbacks in die Vergangenheit, die die Verbundenheit und Anziehung zwischen Rick und Janine aus einem ganz anderen Blickwinkel betrachten lassen. Janine war mir in Teil 1 immer ein Dorn im Auge, jene „Bitch“, die sich in die Beziehung von Rick und seiner Lena drängt. Genau diese Gefühle wurden in Teil 2 vom Tisch gefegt, weil diese unsichtbare Band plötzlich spürbar wird.

Spannungsbogen:
„Spannung“ ist hier das falsche Wort. „Aufregend“ – das ist der richtige Ausdruck für die Beschreibung der Handlung. Von Anfang an ist man gefesselt in der Geschichte, die nach und nach dem Höhepunkt entgegenfiebert. Und so ist es auch, denn der Höhepunkt der Story ist nichts für zart besaitete Gemüter oder jene, die auf Kuschelsex stehen. Es geht knallhart zur Sache. Aber mein ganz persönliches Highlight des Buches ist das vergnügliche Abenteuer zwischen Lena und Rick im letzten Kapitel. Heißer geht es einfach nicht.

Das Repertoire der unterschiedlichen Sexszenen ist einfach Hammer. Es ist für jeden Geschmack was dabei, egal ob BDSM der besonderen Art oder harter Sex – dominant serviert!

Ein Tipp am Rande: Seht zu, dass ihr das Buch in einem Ambiente lest, in dem ihr euch "Erleichterung" verschaffen könnt ;) Es wird nötig sein, denn die abwechselnden Gefühle, die Rick durchlebt, während er seine Sklavin bespielt oder sich um seine Frau Lena „kümmert“, könnten nicht realistischer beschrieben sein.

Fazit:
Ein absolut heißer zweiter Teil der „Zehn“-Reihe, die uns mit Sicherheit auch in Zukunft die Luft anhalten lässt.
Die Symbiose aus kurzweiligem Inhalt und wahnsinnig erotischen Szenen ist perfekt gelungen und lässt uns mit Begeisterung auf den nächsten Teil warten. Bleibt nur der Wunsch übrig, dass Tomasz Bordemé sich dafür nicht allzu lange Zeit lässt«
  7      1        – geschrieben von SilviaÜbelbacher
Kommentar vom 5. Januar 2017 um 19:41 Uhr (Schulnote 1):
» Das Cover ist wie bei Band 1 einfach nur mega. Einfach gehalten und dennoch sehr Fantasieanregend.
Ich persönlich lese sehr gerne Erotische Bücher, aber nicht speziell BDSM Bücher.
Zu anfang war ich sehr skeptisch: werde ich es mögen oder nicht.
Da ich Band 1 noch nicht kannte, war es für mich jetzt die gelegenheit es nachzuholen. Gleich nach den ersten Seiten war ich total 'baff'
Die Schreibweise von Mr.Tom ist sehr flüssig. Ich hab mit den Protas mitgefühlt. Es geht hart und heiss zur Sache. Wow.
Ich bin mehr als begeistert.
Genau mein geschmack.

Cover: 5 Sterne
Inhalt: 5 Sterne«
  6      0        – geschrieben von Filou
Kommentar vom 4. Januar 2017 um 15:07 Uhr (Schulnote 1):
» Cover:
Das Cover ist wunderschön gestaltet. Der knallrote Mund wirkt äußerst erotisch. Die davon herabtropfende Flüssigkeit lässt viel Spielraum für Spekulationen. Meine Gedanken gehen da eindeutig in die obszöne Richtung ;-) Auch der Hintergrund in diesem tollen Nude-Ton gefällt mir sehr. Ein wirklich gelungenes Cover, das perfekt zur Story passt.

Protas:
Rick ist Rechtsanwalt, weiß was er will und nimmt es sich auch. Mit seiner Ehefrau Lena verbindet ihn eine tiefe Liebe, doch mit ihr kann er seine speziellen Neigungen nicht ausleben. Lena, ebenfalls Anwältin, lässt ihm aber dahingehend viele Freiheiten. Und so kommt Janina ins Spiel, die er kurzerhand zu seiner Sklavin macht. Die beiden sind auf sexueller Ebene ein Traumpaar und scheinen füreinander geschaffen, haben aber ansonsten keinerlei Gemeinsamkeiten. Somit ist Janina für Lena an sich keine Konkurrenz, aber können auf Dauer, alle drei mit dieser Situation klarkommen?
Das ist die große Frage, denn auch Janinas Ehemann Robert grätscht dazwischen und bringt mit seiner ungewöhnlichen Vorliebe neuen Zündstoff in das Dreier- bzw. Vierergespann.

Schreibe & Inhalt:
Nachdem ich von Band 1 so begeistert war, musste ich natürlich wissen, wie es mit Rick und seinen zwei Frauen weitergeht. Kaum, dass ich das Buch begonnen hatte, wurde ich sofort wieder in Ricks Gedankenwelt gezogen. Der Film, der vor meinem inneren Auge ablief, war einfach nur rattenscharf. Der Autor schafft es mit seiner Mischung aus eloquentem Schreibstil und versautem Dirty-Talk, dem Leser kräftig einzuheizen. Die Charaktere machen auch im 2. Band mächtig Spaß und überzeugen mit ihrer Vielschichtigkeit. Bei einer BDSM-Novella denkt man sofort: Da geht es ja eh nur um Sex und alles ist sowieso vorhersehbar. Aber nicht in diesem Buch. Der Leser darf sich auf einige Überraschungen einstellen. Besonders mit dem Ende, hat wohl niemand gerechnet…
PS: Nicht vergessen: Nach dem Ende gibt es noch ein Bonuskapitel. Es lohnt sich.

Spannungsbogen:
Die Spannungskurve geht steil nach oben. Der Leser bekommt erstmal ein schönes Warm-up, bis es dann immer heftiger zur Sache geht und einem der Schweiß aus jeder Pore tropft. Heilige Maria!
Herr Bordemé gibt einem kaum Zeit zum Verschnaufen ;-)

Erotikfaktor:
In Zehn 2 gibt es kurze erotische Abenteuer, aber auch eine sehr detaillierte Session, die mich gleichermaßen fasziniert und beängstigt hat. Puhhh. Das ist wirklich nichts für zartbesaitete Gemüter. Von Anfang bis Ende aber sehr anregend, phantasievoll und auch lehrreich beschrieben.
SMler und Nicht-SMler kommen hier zu 100% auf ihre Kosten. Sehr geil!!!

Fazit:
Eine großartige und ausgeklügelte BDSM Story, die das Kopfkino auf Hochtouren laufen lässt. Der Cliffhanger ist das besondere I-Tüpfelchen. Man MUSS einfach wissen wie es weitergeht! Klare Leseempfehlung von mir und verdiente 5 Sterne!«
  8      1        – geschrieben von Luna Winter
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