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Das Erbe der Macht 4 - Feuerblut
Verfasser: Andreas Suchanek (74)
Verlag: Greenlight Press (112)
VÖ: 9. Dezember 2016
Genre: Fantasy (6217) und Jugendliteratur (3790)
Seiten: 159
Themen: Gefahr (399), Macht (131), Prophezeiungen (263), Vergangenheit (1014)
Reihe: Das Erbe der Macht (9)
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Während die magische Gesellschaft durch den Wall vor Menschenaugen verborgen ist und Friede zwischen Menschen und Magien garantiert, tobt in den Schatten ein Krieg um die Vorherrschaft. In der Reihe "Das Erbe der Macht" treten die Lichtkämpfer und der Rat des Lichts mit Größen der Menschheitsgeschichte wie Johanna von Orleans und Leonardo da Vinci gegen die Macht des Bösen an.

"Feuerblut" ist der vierte Band der Reihe.
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Lesermeinungen (5)     Blogger (3)
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 14. Juli 2017 um 20:14 Uhr:
» Mit Feuerblut wird die Reihe Das Erbe der Macht des Autors Andreas Suchanek weiter fortgeführt. Es ist der vierte Band der Reihe. Nachdem Jen nun den Folianten lesen kann erkennen die Lichtkämpfer das der Wall in großer Gefahr ist. Jen, Alex und Suni gehen auf die Suche nach den Sigilsplittern und Clara, Chris und Chloe sollen die Bibliothek der Eltern von Clara nach Hinweisen zur Schattenfrau durchsuchen.

Band vier ist einmal mehr gut und flüssig geschrieben und wartet mit neuen Gefahren für die Protagonisten auf. Die einzelnen Höhepunkte werden gut aneinander geknüpft und die Leser erfahren ebenso wie die Helden der Reihe neues rund um die Ereignisse der letzten Zeit und aus der Vergangenheit. Alex und sein loses Mundwerk sind wieder mit dabei und lockern das Geschehen auf.«
  6      0        – geschrieben von manu63
Kommentar vom 3. Januar 2017 um 20:39 Uhr (Schulnote 1):
» „Feuerblut“ ist der vierte Band der Urban Fantasy Reihe „Das Erbe der Macht“. Die Handlung der Bücher baut jeweils aufeinander auf, ein Quereinstieg ist daher nicht zu empfehlen, die Bücher sollten in der vorgesehenen Reihenfolge gelesen werden.


Die Geschichte wird aus wechselnder Perspektive erzählt, sodass in jeder Szenen eine Hauptfigur auszumachen ist, aus deren Sicht die Geschehnisse in der dritten Person erzählt werden.


Die Handlung ist spannend und Actionreich aufgebaut und bringt viele neue Infos, dieses Mal vor allem über Clara und ihre Familie, die Ashwells. Daneben geht aber auch der Humor nicht vergessen. Der Autor Andreas Suchanek trifft auch in diesem Band wieder die perfekte Mischung, die mich super unterhalten hat, sodass ich mich schon sehr auf den nächsten Band freue.



Mein Fazit

Wieder mal top!«
  5      0        – geschrieben von Aglaya
 
Kommentar vom 20. Dezember 2016 um 22:43 Uhr (Schulnote 1):
» Inhalt/Klappentext:
Endlich kann Jen den Folianten lesbar machen und erfährt den Inhalt von Joshuas Prophezeiung. Geschockt realisieren die Freunde, dass der Wall in größerer Gefahr schwebt, als bisher gedacht. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt. Unterdessen stellt Leonardo ein Team zusammen, das die Identität der Schattenfrau aufdecken soll. Die erste Spur führt zu den Ashwells – und für Clara zu einer Konfrontation mit ihrer Vergangenheit. Dies ist der 4. Roman der Reihe "Das Erbe der Macht".

Meine Meinung:
Mir hat dieser Abschnitt der Reihe rund um die Lichtkämpfer sehr gut gefallen. Das Buch schließt sich nahezu nahtlos an den Vorgänger an. Der Schreibstil ist fesselnd und passt perfekt zur Grundstimmung in dieser Geschichte. Die Protagonisten werden immer tiefgründiger und zeigen immer mehr von ihren ganz besonderen Eigenheiten. Sehr spannend fand ich das wieder neue starke Protagonisten in der Geschichte mitwirken und ihr den ganz besonderen Reiz geben. Die Aufteilung auf die beiden Stränge die eigentlich nichts miteinander zu tun haben fand ich sehr gut. Sehr gut hat mir gefallen das die Ashwells zeitweise zu einem Hauptprotagonisten gemacht wurde. Es wird einiges enthüllt und dabei noch viele weitere Fragestellungen aufgeworfen. Der Verlauf der Story ist sehr actionreich und spannend. Der Schluss gefällt mir sehr gut. Er lässt erahnen, das noch einiges auf die Helden zukommen wird. Ich kann es kaum erwarten Jen und Alex in ihrem neuen Abenteuer zu begleiten.

Fazit:
Sehr gelungener 4. Band. Er ist sehr spannend und aufschlussreich. Dabei kommen immer wieder neue Fragen auf.«
  9      0        – geschrieben von thora01
 
Kommentar vom 20. Dezember 2016 um 20:03 Uhr (Schulnote 1):
» Ein Kent statt eines Engels

Klappentext:
Endlich kann Jen den Folianten lesbar machen und erfährt den Inhalt von Joshuas Prophezeiung. Geschockt realisieren die Freunde, dass der Wall in größerer Gefahr schwebt, als bisher gedacht. Ein Rennen gegen die Zeit beginnt.
Unterdessen stellt Leonardo ein Team zusammen, das die Identität der Schattenfrau aufdecken soll. Die erste Spur führt zu den Ashwells – und für Clara zu einer Konfrontation mit ihrer Vergangenheit.

Rezension:
Jen und Alex müssen ein wichtiges Artefakt finden, doch leider stellt sich heraus, dass die Schattenkrieger die Spur auch schon aufgenommen haben. Währenddessen suchen Clara, Chris und Chloe nach Hinweisen zur Identität der Schattenfrau. Da die Bibliothek des Castillos weitestgehend zerstört ist, suchen sie dazu das herrschaftliche Anwesen von Claras Familie auf, wo sie nicht allzu erfreut empfangen werden.
Schon geht „Das Erbe der Macht“ in die 4. Runde. Auch wenn es diesmal nicht ganz so hoch wie im letzten Teil hergeht, bleibt es in beiden Handlungssträngen spannend. Der Autor Andreas Suchanek bleibt sich weiterhin treu, indem er mindestens so viele neue Rätsel eröffnet, wie in diesem Band alte geklärt werden – wobei die Betonung auf „mindestens“ liegt. Der Stil dieser Reihe lässt wohl keinen ihrer Leser so schnell wieder los. Zumindest teilweise mag dies auch darin begründet liegen, dass praktisch alle Charaktere einen ausgeprägten Hintergrund vorzuweisen haben, auch wenn diese Hintergründe erst nach und nach enthüllt werden. Auf diese Weise lernt der Leser die handelnden Personen von Band zu Band immer besser kennen, was ihn zusätzlich zu den noch zu klärenden Rätseln regelrecht zum Weiterlesen zwingt.

Fazit:
„Feuerblut“ kann das Niveau seiner Vorgänger aufrechterhalten. Diese Urban-Fantasy-Reihe weist ein ausgeprägtes Suchtpotential auf.

Alle meine Rezensionen auch zentral im Eisenacher Rezi-Center: rezicenter.wordpress.com«
  11      0        – geschrieben von Frank1
 
Kommentar vom 17. Dezember 2016 um 22:45 Uhr (Schulnote 1):
» Andreas Suchanek hat es sich zur Aufgabe gemacht, interessante Serien zu kreieren, in denen jeweils ein zusammengewürfeltes Team gegen das Böse, gedungene Mörder und Wesen agieren muss, um andere oder gar die Welt zu retten.
Dies ist ihm auch mit seiner neuen Urban-Fantasy-Serie "Das Erbe der Macht" wieder auf eindrucksvolle Weise gelungen.
Die Reihe geizt nicht mit Magie, denn davon lebt sie, und enthält ganz viel Action und Wendungen.

Im dritten Teil wurde der Wechselbalg enttarnt, die Bibliothek wurde von der mysteriösen Schattenfrau versiegelt, ja, schon in dem vorhergehenden Band gab es so manche Überraschung. Und Opfer gibt es allemal, in diesem Kampf Gut gegen Böse. Und manchmal verwischen die Grenzen.
Genauso spannend geht es nun weiter, denn ein mächtiges Artefakt wird gesucht, Feuerblut gewinnt an Bedeutung und immer noch ist die Identität der Schattenfrau nicht geklärt. Wäre ja auch ziemlich langweilig, wenn man alles schon wüsste.

Was mir an dem Teil sehr gefallen hat, war, dass es wieder viel Action gab. Dabei könnte ich mir die Reihe als TV-Serie richtig gut vorstellen.
Die Figuren gewinnen immer mehr an Tiefe, und jedes Mal denkt man, dass es nicht interessanter werden könnte, aber genau das geschieht. Das hat der Autor wirklich drauf. Sich von Teil zu Teil zu steigern.

Am Anfang des Buches befindet sich eine Zusammenfassung der Geschehnisse der bereits erschienenen Bände. Und am Ende kann der Leser in einem Glossar all die wichtigen Begrifflichkeiten nachlesen.
Überhaupt finde ich die magische Welt mit den Bezeichnungen erfrischend, die da geschaffen wurde.
Der Schreibstil tut sein Übriges.

Somit werden es 5 Sterne, die ich für "Feuerblut" vergebe.«
  11      0        – geschrieben von Legeia
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