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Glückssterne
Verfasser: Claudia Winter (6)
Verlag: Goldmann (1576)
VÖ: 12. Dezember 2016
Genre: Romantische Literatur (11873)
Seiten: 416
Themen: Anwälte (472), Begegnungen (1496), Highlands (99), Hochzeit (889), Ringe (36), Schottland (350), Trennung (556)
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Anwältin Josefine hat ihr Leben inklusive Karriere, Heirat und Kindern genau durchgeplant. Dann aber brennt ihre Cousine mit einem Straßenmusiker gen Schottland durch und nimmt den Familienring mit, den Josefine bei der Trauung tragen sollte. Da ihr die abergläubische Oma ohne Ring nicht den Segen für die Ehe gibt, reist Josefine ebenfalls nach Schottland - und der Zauber des Landes wird sie nicht unberührt lassen ...
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Lesermeinungen (3)     Blogger (6)     Cover
MEINUNGEN UND DISKUSSIONEN UNSERER LESER
Kommentar vom 3. Januar 2018 um 20:04 Uhr:
» Gleich mal vorab: Ich mochte dieses Buch mindestens so sehr wie die Aprikosenküsse. Diesmal spielt die Handlung in Schottland, und nachdem ich dieses Buch gelesen habe, habe ich mich mal wieder selbst davon überzeugt, dass ich irgendwann nach Schottland fahren möchte - aber nur dann, wenn dann die Sonne ein wenig mehr scheint als im Buch *g*

Der Schreibstil ist unverwechselbar Claudia Winter, und ich habe mich sehr rasch in die Geschichte eingelesen. Die Autorin schafft es, ihre Protagonisten so lebensecht darzustellen, mit ihren Fehlern und Kanten, mit ihren Vorzügen, liebenswerten Eigenheiten und allem Drum und Dran, dass man nicht anders kann, als mit ihnen mitzuleben und sie zu lieben - oder auch nicht (da gibt es auch so die eine oder andere Person - genaugenommen eh nur eine, wenn ich so drüber nachdenke ...)

Die Großtanten von Josefine sind entzückend und liebenswert beschrieben, am liebsten möchte man sie knutschen, auch wenn sie manchmal ganz schön anstrengend sein können. Die beiden haben mich einige Male zum Lachen gebracht. Und auch Josefine selbst - sie ist einfach zum Gernhaben, obwohl sie es einem nicht immer leicht macht und auch hin und wieder anstrengend ist, weil sie solch ein Kopfmensch ist - am liebsten hätte ich ihr mal zwischendurch eine Nuss auf ebendiesen gegeben, damit sie mal sieht, was läuft und ihre Augen aufmacht. Trotzdem mochte ich sie aber auch gerade wegen dieser Fehler sehr gerne - weil sie eben nicht perfekt und unfehlbar ist. Und Aiden - nun ja, ich sag nur eins: ab nun bin ich Team Aiden :-) Er hat mir zeitweise leid getan, und er musste manchmal wirklich seinen Humor beweisen - aber er ist einfach nur ... hach - einfach toll :-)

Die Geschichte ließ sich schnell und flüssig lesen, und ich mochte gar nicht aufhören, bin nach Schottland abgetaucht, habe mit Josefine gefroren, ihre Suche nach dem Ring atemlos mitverfolgt, war bei ihren Misserfolgen mit ihr traurig und habe mich mit ihr gefreut, wenn was geklappt hat und vor allem, wenn sie mal auf ihr Herz hörte.

Besonders gut haben mir auch hier wieder die paar Rezepte zum Nachkochen im Ende des Buches gefallen, von denen ich vorhabe, auch wieder welche auszuprobieren - den Schokokuchen mit roter Bete kann ich mir allerdings nicht so ganz vorstellen :-)

Fazit: "Glückssterne" ist ein Buch, das mich von Beginn an sehr gut unterhalten hat. Der flüssige Schreibstil, lebensechte und liebenswerte Protagonisten, humorige Szenen, aber auch welche, die mich berührt haben, haben mir von Beginn an Lesevergnügen und einige unterhaltsame Stunden bereitet. Es ist ein Buch zum Mitleben, Reinkippen und erst wieder Auftauchen, wenn man damit fertig ist. Ich vergebe gern eine Leseempfehlung und habe hiermit auch gleich mein erstes Lesehighlight 2018.

Ich danke der Verlagsgruppe Randomhouse und dem Goldmann-Verlag für das Leseexemplar.«
  14      0        – geschrieben von bine174
 
Kommentar vom 23. Dezember 2016 um 13:57 Uhr (Schulnote 2):
» Zum Inhalt:
Karriere, Heirat, Kinder. Die Anwältin Josefine weiß genau, was sie vom Leben erwartet. Doch kurz vor der Hochzeit brennt Josefines Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch, den legendären Familienring im Gepäck, den die Braut bei der Trauung tragen sollte. Als ihre abergläubische Großmutter daraufhin der Ehe ihren Segen verweigert, bleibt Josefine keine Wahl: Wutentbrannt reist sie dem schwarzen Schaf der Familie hinterher und gerät in den verregneten Highlands von einem Schlamassel in das nächste. Nicht nur einmal muss der charismatische Konditor Aidan der Braut in spe aus der Patsche helfen – dabei ist dieser Charmeur der Letzte, vor dem sie sich eine Blöße geben möchte. Aber der Zauber Schottlands lässt niemanden unberührt, und schon bald passieren seltsame Dinge mit Josefine, die so gar nicht in ihren Lebensplan passen ...
(Kurzbeschreibung gem. Goldmann Verlag)

Die Autorin:
Claudia Winter, geboren 1973, ist Sozialpädagogin und schreibt schon seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits mit vier Jahren Lesen und Schreiben, gefördert von ihrem Vater. Neben "Aprikosenküsse" und "Glückssterne" hat sie weitere Romane sowie diverse Kurzgeschichten in Anthologien veröffentlicht. Nebenbei arbeitet sie als Lektorin und Coach. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und den Hunden Kim und Luca in einem kleinen Dorf nahe Limburg an der Lahn.
(Quelle: Goldmann Verlag)


Meine Meinung:
Schon der Klappentext lässt eine turbulente und auch humorvolle Geschichte vermuten. Und genau so ist es auch.
Der flüssige, lebhafte und auch bildhafte Schreibstil hat mich schnell in die Geschichte eintauchen lassen. Und so bin ich mit Josefine nach Schottland gereist, wo sie sich auf die Suche nach ihrer Cousine machen will, die nicht nur mit einem Musiker sondern auch mit dem Familienring durchgebrannt ist. Josefine, die erfolgreiche Familienanwältin, will in Kürze ihren Kollegen Justus heiraten und ohne den Ring steht nicht nur die Ehe unter keinem Glücksstern sondern auch das Familienoberhaupt, Josefines Großmutter, verweigert dem Paar ihren Segen.
Josefine ist zwar gestandene Anwältin aber an Reiseerfahrung fehlt es ihr und so stolpert sie von einem Schlamassel in den nächsten. Es beginnt mit großer Flugangst, über die ihr der charmante Aidan hinweghilft, den sie im Flieger kennenlernt und der ihr noch öfter begegnen soll. Nach der Landung im verregneten Schottland stellt Josefine schnell fest, dass sie die falsche Kleidung eingepackt hat und das übereilt gebuchte Hotel liegt recht abgelegen. Aber da warten zu Josefines Überraschung schon ihre beiden Tanten Li und Bri. Und dann beginnt die Suche nach Cousine Charlie und dem Ring und dabei kommt es immer wieder zu Schwierigkeiten und kuriosen Situationen.

Mit viel Kreativität und einer Menge Humor erzählt die Autorin Josefines Geschichte. Ich habe mich sehr amüsiert über Josefine, die oft ziemlich unbeholfen und tollpatschig daher kommt. Obwohl sie erfolgreich im Beruf steht, fehlt es ihr offenbar noch an Lebenserfahrung.
Die beiden älteren Tanten Li und Bri sind mir anfangs etwas auf die Nerven gegangen. Aber mit der Zeit erkennt man ihr Potential und vor allem ihre Lebensweisheit und auch ihren Humor. Am Ende hatte ich die beiden richtig ins Herz geschlossen.
Der charmante Aidan ist ein typischer Schotte, freundlich, hilfsbereit und ein Familienmensch. Immer wenn Josefine und Aidan aufeinander treffen sprühen die Funken. Es war ein bisschen vorhersehbar, wohin das führen könnte. Aber es war auch schön zu beobachten, wie Josefine mit der Zeit durch den Kontakt mit den warmherzigen Schotten zu erkennen beginnt, dass sie öfter mal auf ihr Herz hören sollte.

Das Setting in Edinburgh und den schottischen Highlands sowie Aidan und seine Familie haben mich sehr an meine eigene Reise nach Edinburgh vor zwei Jahren und an die Mensch dort erinnert. Man spürt deutlich, dass die Autorin selbst dort war und Land und Leute kennengelernt hat.

Wer die leckeren Glückssterne aus Aidans Konditorei oder andere süße und herzhafte Leckereien der schottischen Küche nachbacken oder -kochen möchte, findet am Ende des Buchs einige Rezepte.

"Glückssterne" ist eine warmherzige Liebes- und Familiengeschichte mit Humor, Romantik, einigen Überraschungen und sympathischen, liebevoll charakterisierten Protagonisten. Sie zeigt, dass das Leben und das Glück sich nicht immer an die Pläne halten, die man selbst gemacht hat.
Eine Geschichte vom Suchen und Finden nicht nur des Glücks sondern auch des richtigen Wegs im Leben.


Fazit: 4 von 5 Sternen


© fanti2412.blogspot.de«
  17      0        – geschrieben von Fanti2412
 
Kommentar vom 22. Dezember 2016 um 20:56 Uhr (Schulnote 1):
» „GLÜCKSSTERNE“ ist der neueste Roman der Autorin Claudia Winter. Ich habe diese Geschichte von der ersten bis zur letzten Seite genossen, wie ein Stück von Charlies köstlichem Käsekuchen und den unglaublichen Glückssternen aus der Konditorei Murray and sons.

Aber nun zur Geschichte: Das Leben der Anwältin Josefine läuft strikt nach einer erstellten Liste ab. Karriere, Heirat, Kinder. Den passenden Mann hat Josefine in ihrem Arbeitskollegen, dem erfolgreichen und ehrgeizigen Anwalt Justus gefunden. Das Vorzeigepärchen hat auch die baldige Hochzeit bis ins kleinste Detail geplant. Eigentlich kann nichts mehr schiefgehen. Doch dann verschwindet der Brautring und ohne diesen Ring kann nicht geheiratet werden. Josefines Cousine Charlie ist mit dem Ring im Gepäck mit einem Straßenmusiker nach Schottland durchgebrannt. Und nachdem Josefine den Segen ihrer Großmutter ohne diesen Ring nicht bekommt, macht sie sich auf nach Schottland. Und in den verregneten Highlands gerät sie von einem Schlamassel ins nächste.
Und dann lernt sie auch noch den charismatischen Konditor Aidan kennen, der der Braut in spe des Öfteren aus der Patsche hilft. Und plötzlich kommt Josefines Lebensplanung bedenklich ins Wanken.

Schade, dass meine Reise nach Schottland so schnell zu Ende war. Ich bin begeistert von diesem Land, denn aufgrund des ganz besonderen Schreibstils der Autorin, sehe ich wunderbare Bilder vor meinem inneren Auge. Auch die wunderen Protagonisten kann ich mir lebhaft vorstellen. Allen voran Josefine. Von ihr bin ich total begeistert. Es ist traumhaft, die Veränderung die in ihr vorgeht, mitzuerleben. Im Flugzeug hätte ich am liebsten ihre Hand gehalten und sie beruhigt. Und dann die beiden Tanten Li und Bri. Die beiden habe ich sofort ins Herz geschlossen. Sie sind wirklich etwas ganz besonderes. Mutig von den beiden, die Reise nach Schottland. Sie lassen sich ja wirklich nicht unterkriegen. Und dann ist da der sympathische Aidan, da muss doch jedes Herz höher schlagen. Ein Schotte wie im Bilderbuch und dann die Konditorei. Die köstlichen Düfte habe ich noch immer in der Nase. Ich kann gar nicht aufhören zu schwärmen, so begeistert bin ich von diesem Buch. Am liebsten würde ich sofort meine Koffer packen und nach Kincraig.

Besonders toll finde ich auch noch die Aufmachung des Buches. Ein toller Spruch auf der Innenseite des Buches. Besonders gefallen mir auch die gälischen Ausdrucke. Und die wunderbaren Rezepte im Anhang muss ich selbstverständlich auch ausprobieren. Für mich ein absolutes Gute-Laune-Wohlfühlbuch – eine Lesehighlight 2016. Ich habe wunderbare Lesestunden in Schottland verbracht. Selbstverständlich vergebe ich für dieses absolute Traumbuch 5 Sterne«
  12      0        – geschrieben von zauberblume
 
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